Gelernt (I)

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Hamburg: Den Schweigefuchs kennengelernt – bei der Recherche festgestellt, dass das tatsächlich ein pädagogisches Mittel ist. Außerdem gelernt, dass es auch das Erkennungszeichen der Grauen Wölfe, einer rechtsextremen, kurdenfeindlichen türkischen Organisation ist und der pädagogische Wert daher unter Umständen etwas eingeschränkt wird.

Frankfurt: Der Name des Fernsehsenders Nickelodeon kommt von Nickelodeon – so hießen Vorführräume in denen man für einen Nickel einen oder mehrere Filme gucken konnte, praktisch eine frühe Form des Kinos. Allerdings wurde uns das im Filmmuseum etwas anders erklärt. Ich meine mich zu erinnern, dass diese Kinetoskope vom Herrn Edison auch als Nickelodeons bezeichnet wurden. Das Geschickte (aus Sicht der Aufsteller) an diesen Geräten war, dass man immer nur etwa eine Minute Film sehen konnte. Um also einen ganzen Film zu sehen, musste man mehrere verschiedene Geräte besuchen – und jedes Mal bezahlen.

Magdeburg: Auch hier gibt es ein cooles alternatives Wohnprojekt – das Thiembuktu. Anders als bei Wiskas in Schwerin wohnen dort auch Familien und es ist ein Café angeschlossen, sodass die Öffentlichkeit einbezogen wird. Das Haus und die Bewohner / Gäste haben einen sehr sympatischen ersten Eindruck gemacht.

Irgendetwas habe ich bestimmt auch in Schwerin gelernt, aber inzwischen wieder vergessen. Mal sehen, was der Rest der Reise so mit sich bringt.


Another 11k

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So according to Google Latitude I traveled another 11 000 km since my last post. This is a slight increase compared to the first milestone – as was to be expected, since this one includes my trip to London. I think from now on I will regularly check the Latitude stats and offer some analysis here:

Current milestone:

  • Distance traveled: 11 153 km (from 10 602 km to 21 755 km)
  • Time passed: 112 days
  • ETA at the moon: 2022-02-24

Benutzt und für sehr gut befunden – Die mitfahrgelegenheit.de Android-App

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Mal ganz abgesehen davon, dass mitfahrgelegenheit.de ansich schon ein ganz großartiger Service ist, haben sie auch noch eine wunderbare Android-Anwendung entwickelt (und ich nehme mal an, die iOS-App ist nicht weniger gut). Man wählt Start und Ziel, wobei man auf Wunsch automatisch geortet wird, und schließlich das Wunschdatum und schon geht es los. Aus der Liste der Ergebnisse wählt man dann eines aus und, klickt auf den großen „Kontaktieren“-Knopf und kann den Kommunikationsweg seiner Wahl nutzen. Schlicht, einfach, unglaublich schnell und – fast – ohne unnötige Hindernisse.

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Mobilität

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Mitte Februar hab ich die Latitude Location History aktiviert und seitdem logt Google meine Bewegungen mit und macht lustige Statistiken draus. Am Wochenende, also etwa vier Monate nach der Aktivierung, hat Google 10 000 gefahrene Kilometer gemeldet. Krasse Sache, auch wenn ich mir nicht sicher bin, mit welcher Unsicherheit diese Angabe behaftet ist. Oft wird ja nicht mit GPS-Koordinaten, sondern mit Funkzellen gearbeitet. Wenn das allerdings so weiter geht, brauch ich noch etwas weniger als 12 Jahre, bis ich es einmal zum Mond geschafft habe :) Das allerbeste daran ist, dass ich den größten Teil der Strecke in ICEs verbringe und es dort Strom und (dank Smartphone) Internet gibt. Auch wenn die 3G-Repeater in dem ICE, in dem ich gerade sitze, anscheinend kaputt sind -.-‚