Mein Europ├Ąischer Moment

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Vor einiger Zeit gab es auf Twitter unter dem Hashtag #MeinEurop├ĄischerMoment verschiedene Wortmeldungen zu eben diesem Thema. Leider vers├Ąumte ich es damals, daran teilzunehmen. Vielleicht lag das auch daran, dass ich nach ├╝ber drei Jahren im Nahen Osten gar nicht sagen konnte, was dieser Moment f├╝r mich war und ob es ├╝berhaupt nur einen gab – immerhin bin ich schon sehr lange ein gro├čer Freund der EU.

Nun, da ich mich akklimatisiert und eigehender mit der aktuellen Situation und Stimmung in der EU befasst habe, glaube ich eine Antwort gefunden zu haben: Weiterlesen »


30 before 30 Ôťö´ŞÄ

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About a year ago, a friend of mine told me about a challenge to travel 30 countries before turning 30 years old. The latter happens 30 days from today so I’m quite happy to announce that I’ve made my goal a few weeks back. So, where have I been?

  1. Austria
  2. Belgium
  3. Czech Republic
  4. Denmark
  5. Egypt
  6. France
  7. Germany1
  8. Greece
  9. Hungary
  10. That other state in the Middle East
  11. Italy
  12. Jordan
  13. Kingdom of Saudi Arabia2
  14. Latvia
  15. Lebanon
  16. Morocco
  17. Malaysia
  18. The Netherlands
  19. Norway
  20. Oman
  21. Persia3
  22. Russia
  23. Slovakia
  24. Spain
  25. Sri Lanka
  26. Sweden
  27. Switzerland
  28. UAE
  29. UK
  30. USA

To complete the alphabet, I’m missing:

  • Q: Qatar4
  • T: most likely Turkey5, maybe Thailand
  • V: I’ve been to Vatican City, which doesn’t count for the same reasons as Turkey. So it’ll be either Vietnam or Venezuela
  • W: Turns out, there’s no sovereign state starting with W, so I’ll have to wait until either Wales or Wallis and Futuna declare independence6.
  • X: …
  • Y: Yemen7
  • Z: Wikipedia claims it’s easier to get to Zambia than to Zimbabwe, so I guess that settles the question.
  1. Yes, I was born here, but it still counts. I’ve seen more places in Germany than anywhere else. And since I was born in the GDR, it should actually count twice :)
  2. Ok, maybe I cheated with the name because I needed a country with K
  3. I needed a P as well
  4. Should’ve thought of that before, I guess
  5. Already spent a few hours in Istanbul, but because I didn’t stay overnight, it doesn’t count
  6. So there is a potential upside to this whole Brexit referendum
  7. I’ll┬áput that one on hold for some time

What happens in Vegas, stays in Vegas

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Hence, this will should be a very short blog post. However, after long and difficult discussions with Philipp, we decided to disclose some of the joy we experienced in Sin City. To put the most important thing first: The food in Vegas was much, much better :)

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A journey begins – Grand Canyon

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Vacation, finally. After a few busy weeks in the office and a terribly long journey, I actually made it to the US (Albuquerque, NM to be specific) and┬áwas picked by Philipp to commence┬áa road trip across the United States. Philipp has already been on the road for roughly 3’000 miles (~ 4’800 km), but my trip started only here. We left Albuquerque early on Saturday morning to drive to the Grand Canyon, my first real stop.

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Lufthansa Fluginformations-Email

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Werte Lufthansa,

w├Ąre es wohl m├Âglich, dass ihr in Zukunft iCalendar-Dateien┬ázusammen mit euren Buchungs- und Fluginformations-Emails ausliefert? Der dadurch m├Âgliche Import in den digitalen Kalender meiner Wahl w├╝rde n├Ąmlich eine ganze Menge Zeit sparen. Die Deutsche Bahn schafft das auch schon seit Jahren.

Vielen Dank.

P.S.: Passt mit den Zeitzonen auf, die sind tricky. Aber als Fluggesellschaft kennt ihr das bestimmt.

P.P.S: Ist diese ausf├╝hrliche Abfrage der Kontaktdaten inkl. Postanschrift im Feedback-Formular wirklich n├Âtig?

[Nachtrag, 31.08.2013] Die Lufthansa hat zwischenzeitlich mehrfach geantwortet (sogar ziemlich z├╝gig) und zun├Ąchst erkl├Ąrt, dass ihre Emails sehr wohl iCalendar-Dateien enthalten w├╝rden. Auf meinen Einwand hin, dass meine Emails diese eben nicht enthalten h├Ątten, wurde versprochen, die IT-Abteilung mit einer Nachforschung zu beauftragen. Insgesamt fand ich die Kommunikation durchaus freundlich, nur Behauptung,

dass die detaillierte Abfrage der Kontaktdaten in unserem Feedback Formular notwendig ist, um eine rasche und sorgf├Ąltige Bearbeitung Ihrer Anfrage zu gew├Ąhrleisten.

halte ich nat├╝rlich f├╝r ausgemachten Bl├Âdsinn. [Nachtrag Ende]


A short trip to Budapest

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Professional obligations, an unexpected public holiday in Europe and limited flight availability resulted in me being in Budapest for four days. Fortunately, for the training that was the purpose of my stay only two of those were required (but then, one of them was a Friday, which is part of my weekend) . This left me with two (half) days to stroll around the city and discover Budapest.

So after leaving the plane and finding a shop that sells tickets for the public transport – because, umm, why should we put up one of those modern credit card accepting ticket vending machines at the airport, when they’re already all over the rest of the city? – so after getting my tickets and boarding the bus, I at first had to stow away the I-expect-things-to-be-new-and-shiny attitude that Dubai somehow forced upon me in the last months. Luckily, it only took a few minutes (although the missing AC didn’t help) and once done, a nice trip lay ahead of me.

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Days in Dubai

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Eigentlich will ich hier ja viel mehr ├╝ber Dubai schreiben – aber wie sich herausstellt, bin ich zu faul besch├Ąftigt. Um wenigstens ein paar Eindr├╝cke zu vermitteln und gleichzeitig die H├╝rden f├╝r mich zu senken, gibt es jetzt erstmal nur Bilder. Weil Bilder aber ihren Raum brauchen und ich hier auch nicht zu sehr von den anderen Inhalten ablenken m├Âchte, habe ich das Ganze ausgelagert.

Ich pr├Ąsentiere: Days in Dubai – zu finden unter daysindubai.marrai.de und ├╝ber den Eintrag im Men├╝ oben. Rechts in der Seitenleiste werden auch die aktuelleren Eintr├Ąge angezeigt. Die Beitr├Ąge sind in Englisch gehalten, aber ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als 1000 Worte, sodass das kein Problem sein sollte. Ein RSS-Feed ist auch verf├╝gbar, auch wenn ich noch nicht durchschaut habe, wie ich die Bilder in Google Reader auf eine vern├╝nftige Gr├Â├če stutzen lasse. Bis ich das herausgefunden habe, ist es aber vermutlich ohnehin ├╝berfl├╝ssig.

So, genug geschrieben, es geht schlie├člich um Bilder und ein paar sind auch schon da. Zum Beispiel, wie die W├╝ste ├╝bers Wochenende zu Besuch kam.


Geschichten und Orte

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Vor einer Weile bin ich dr├╝ben bei Isabel Bogdan ├╝ber einen Artikel zu Stories & Places gestolpert. Eine wunderbare Webseite die im Wesentlichen aus einer Karte besteht, auf der man Markierungen setzen kann. Jede dieser Markierungen steht f├╝r einen Blogartikel, der vom entsprechenden Ort handelt oder (mehr oder weniger eng) mit ihm verbunden ist. Wenn ich nicht gerade in der W├╝ste w├Ąre wo die meisten der Artikel in meinem Aktionsradius von mir stammen, k├Ânnte ich mir das prima als Erg├Ąnzung zum Reisef├╝hrer vorstellen. Vor allem, um weniger mainstreamige Orte zu entdecken. Jedenfalls, wenn ich Zeit zum Lesen h├Ątte.

Aus Sicht des Schreibenden w├Ąre es nat├╝rlich bequemer, wenn man WordPress beibringen k├Ânnte, die Markierung selbst zu setzen. Wahrscheinlich geht das auch irgendwie, ist aber mit gro├čem initialen Aufwand verbunden. Als Leser wiederum f├Ąnde ich eine Kategorisierung der Artikel nach Sprache sch├Ân. So ist es aber auch schon wunderbar.


Dubai – Erste Eindr├╝cke

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  1. Es ist warm hier – und zwar nicht unangenehm hei├č, sondern einfach sch├Ân warm. Aber es ist ja auch erst Januar, also tiefster Winter.
  2. Zwischen all den ganzen Hochh├Ąusern, gibt es jede Menge W├╝ste – und Baustellen. An manchen geht es vorw├Ąrts, an anderen nicht, weil gerade das Geld fehlt. Da es hier praktisch immer trocken ist, kann man so eine Baustelle auch einfach ruhen lassen, ohne dass man gr├Â├čere Sch├Ąden bef├╝rchten muss.
  3. Arbeitskr├Ąfte f├╝r Hilfsarbeiten sind offenbar billig und im ├ťberfluss vorhanden. Wenn man im Supermarkt Brot kauft, warten bereits drei Leute darauf, es einem zu schneiden, einzupacken und mit einem Preis zu versehen. Das Obst muss man auch nicht selbst wiegen.
  4. Hier ist praktisch alles in Englisch und Arabisch beschriftet. Alles. Und weil Englisch von links nach rechts und Arabisch anders herum geschrieben wird, hat das alles auch noch eine gewisse Eleganz. Meine Motivation Arabisch zu lernen ist allerdings irgendwo zwischen hier und Weihnachten verloren gegangen – wahrscheinlich liegt sie noch im Flieger.
  5. Hier gibt es ├╝berall winzig kleinen Sand in der Luft, der alles dreckig macht. Vor allem den Himmel. Und die Autos – aber das ist nicht so schlimm, denn wenn es zu dreckig ist, f├Ąhrt man einfach in eins der riesigen Einkaufszentren und parkt im angeschlossenen Parkhaus. Wenn man wieder kommt, ist das Auto sauber (vgl. 3)
  6. Hier ist fast alles modern und sowas wie eine Altstadt gibt es praktisch nicht. Vor einiger Zeit kam jemand auf die Idee, dass die ganzen westlichen Touristen eventuell auch Kultur sehen wollen. Da hat man eine kleine Ecke vor dem Abriss bewahrt und ein bisschen Kultur untergebracht sehr viel ist es allerdings nicht. Immerhin gibt es noch ein paar Suks auf der anderen Seite des Creeks.

Gelernt (II)

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Berlin: Wenn einem der Botschaftsmitarbeiter anbietet, einen Tee zu trinken, dauert es l├Ąnger.

EZY4575 und EZY4576: Die easyJet Muffins (Blaubeer und Schoko) schmecken durchaus ganz lecker. Der Starbucks-Tee allerdings nicht – Pfefferminze ist in Ordnung, Earl Grey war ein klarer Fehlgriff.

Neapel: Unter der Stadt befindet sich ein riesiges Netz aus Tunneln und H├Âhlen. Fr├╝her hat man die Steine aus denen man ein Haus gebaut hat, einfach direkt darunter herausgeschlagen. Tuffstein macht’s m├Âglich. Einige dieser Tunnel und Zisternen kann man begehen, wie z.B. den Tunnel Borbonico (englisch). Unsere F├╝hrerin hat uns dann auch erkl├Ąrt, dass sie den italienischen Besuchern immer noch erkl├Ąren m├╝ssen, dass es nicht in Ordnung ist, M├╝ll einfach in die Brunnen der Zisternen zu werfen.

Es gibt auch Erkenntnisse aus Hamburg, Frankfurt und Magdeburg.