Lufthansa Fluginformations-Email

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Werte Lufthansa,

w├Ąre es wohl m├Âglich, dass ihr in Zukunft iCalendar-Dateien┬ázusammen mit euren Buchungs- und Fluginformations-Emails ausliefert? Der dadurch m├Âgliche Import in den digitalen Kalender meiner Wahl w├╝rde n├Ąmlich eine ganze Menge Zeit sparen. Die Deutsche Bahn schafft das auch schon seit Jahren.

Vielen Dank.

P.S.: Passt mit den Zeitzonen auf, die sind tricky. Aber als Fluggesellschaft kennt ihr das bestimmt.

P.P.S: Ist diese ausf├╝hrliche Abfrage der Kontaktdaten inkl. Postanschrift im Feedback-Formular wirklich n├Âtig?

[Nachtrag, 31.08.2013] Die Lufthansa hat zwischenzeitlich mehrfach geantwortet (sogar ziemlich z├╝gig) und zun├Ąchst erkl├Ąrt, dass ihre Emails sehr wohl iCalendar-Dateien enthalten w├╝rden. Auf meinen Einwand hin, dass meine Emails diese eben nicht enthalten h├Ątten, wurde versprochen, die IT-Abteilung mit einer Nachforschung zu beauftragen. Insgesamt fand ich die Kommunikation durchaus freundlich, nur Behauptung,

dass die detaillierte Abfrage der Kontaktdaten in unserem Feedback Formular notwendig ist, um eine rasche und sorgf├Ąltige Bearbeitung Ihrer Anfrage zu gew├Ąhrleisten.

halte ich nat├╝rlich f├╝r ausgemachten Bl├Âdsinn. [Nachtrag Ende]


Ein Ausflug in den Oman

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Vor einigen Tagen haben Andrea und Rebecca ihre gro├če Weltreise in Muscat (Oman) gestartet und mir dabei einen Besuch in Dubai abgestattet. Da ich selbst noch nicht in Muscat war, habe ich die Gelegenheit genutzt und mich ins Auto gesetzt um etwa 5 Stunden durch die W├╝ste zu fahren. Als verw├Âhnter Europ├Ąer stand ich dann ziemlich z├╝gig vor dem Problem, eine Landgrenze ├╝bertreten zu m├╝ssen, die noch eine tats├Ąchliche Grenze darstellt. Inzwischen habe ich – dank eines vorherigen Ausflugs nach Musandam – allerdings Erfahrung mit der Thematik, sodass ich den Grenz├╝bertritt souver├Ąn gemeistert irgendwie ├╝berstanden habe. Lediglich die etwa 10 km lange Strecke im Niemandsland zwischen Ausreise aus den VAE und Einreise in den Oman hat mich noch irritiert.

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├ťber die Zusammenarbeit von Gmail und Google Drive – Nachtrag

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Gestern habe ich mir ja schon gew├╝nscht, Anh├Ąnge direkt aus Gmail nach Google Drive speichern zu k├Ânnen. Heute w├╝nsche ich mir, dass ich ganze Emails in Drive ablegen kann. Das h├Ątte zweierlei Vorteile:

  1. Man k├Ânnte alle f├╝r ein Projekt wichtigen Emails bei den restlichen Unterlagen des Projekts sammeln. Nat├╝rlich k├Ânnte ich auch einfach alle Beteiligten auf Kopie setzen und sp├Ąter durchsucht jeder sein Email-Archiv. Allerdings funktioniert dieses Vorgehen schon dann nicht mehr, wenn sp├Ąter neue Mitglieder zum Projekt hinzugef├╝gt werden. Au├čerdem glaube ich, dass in so manchem Archiv so mache Email nicht mehr zu finden ist.
  2. Emails werden verlinkbar, womit man sich und den Kollegen die – eben nicht immer ganz einfache – Suche im Archiv sparen kann. Statt „das stand in einer Email Ende April von Alice an Bob, du m├╝sstest in Kopie gewesen sein“ (oder der dr├Âlfzigsten Weiterleitung) w├Ąre nur ein „das steht hier“ und der entsprechende Link n├Âtig.

Nat├╝rlich k├Ânnte man beide Ergebnisse auch dadurch erreichen, Emails einfach in ein Google Doc zu kopieren. Ja, aber:

  • Das ist eine Frickel-L├Âsung.
  • Au├čerdem h├Ątte ein besonderer Dateityp „Email“ in Google Drive, f├╝r den niemand Schreibrechte besitzt, eine gewisse Eleganz.

Ja, ich h├Ątte gern eine elegante L├Âsung :)


├ťber die Zusammenarbeit von Gmail und Google Drive

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Schon wieder Google, schon wieder etwas zu meckern!

Es gibt keine offizielle M├Âglichkeit in Gmail erhaltene Anh├Ąnge direkt nach Google Drive zu verschieben. Das ist ziemlich schade, denn das Internet hier sticht nicht immer durch berauschende Geschwindigkeiten hervor. Tats├Ąchlich kommt es in letzter Zeit auch hin und wieder vor, dass ich Dateien nur aus Gmail herunterlade um sie kurze Zeit sp├Ąter wieder in Google Drive hochzuladen.

Gmail Anh├Ąnge

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Gmail Nachrichteneditor und Anhangsoptionen

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Der inzwischen gar nicht mehr so neue Editor in Gmail gef├Ąllt mir ziemlich gut, aber er hat einen kleinen Makel: Viele Optionen sind erst verf├╝gbar, nachdem man mit der Maus irgendwo hingezeigt hat. Das ist unglaublich nervig, weil man dann zwei kleine Ziele treffen muss. Das Problem tritt an zwei Stellen auf – einmal bei den Anh├Ąngen und einmal bei der Formatierung des Textes. Letzteres ist jedoch weniger dramatisch, da f├╝r alle Optionen Tastaturk├╝rzel verf├╝gbar sind, was nat├╝rlich eine bessere L├Âsung darstellt als irgendwelche Schaltfl├Ąchen einzuf├╝gen. Warum die Absatz-Formatierung noch eine Men├╝-Ebene tiefer versteck ist, erschlie├čt sich mir zwar nicht richtig – aber immerhin spart Google so aber ein bisschen Platz.

Bei den Anh├Ąngen ist die Sache allerdings noch viel unklarer, denn dort wo die Anhangs-Optionen hingeh├Âren, ist einfach blo├č eine graue Fl├Ąche:

Gmail Anhangs-Plus

Gmail Anhangs-Optionen

Bilder und normale Anh├Ąnge sind relativ unproblematisch, weil man die ja einfach von verschiedenen Quellen in den Editor ziehen kann. F├╝r Links ist ein Tastaturk├╝rzel verf├╝gbar und Emoticons sind verlustbar – aber das sieht ja auch nicht jeder so und die Shortcuts kennen auch nicht alle Nutzer.

Damit bleibt die Frage, warum ich auf das + zeigen muss, um einen Termin einf├╝gen zu d├╝rfen? Oder einen Verweis auf eine Datei in Google Drive? Drive ist immerhin einer der wenigen Dienste, f├╝r die Google Geld verlangt.


Gulf Film Festival

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Hier findet gerade das Gulf Film Festival (englisch) statt und das war Anlass genug, ans andere Ende der Stadt nach Festival City zu fahren und einen Film anzusehen. Am Ende wurden es sogar mehrere, weil ich die Kurzfilmsammlung am ansprechendsten fand. Folgendes wurde vorgeführt:

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Days in Dubai

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Eigentlich will ich hier ja viel mehr ├╝ber Dubai schreiben – aber wie sich herausstellt, bin ich zu faul besch├Ąftigt. Um wenigstens ein paar Eindr├╝cke zu vermitteln und gleichzeitig die H├╝rden f├╝r mich zu senken, gibt es jetzt erstmal nur Bilder. Weil Bilder aber ihren Raum brauchen und ich hier auch nicht zu sehr von den anderen Inhalten ablenken m├Âchte, habe ich das Ganze ausgelagert.

Ich pr├Ąsentiere: Days in Dubai – zu finden unter daysindubai.marrai.de und ├╝ber den Eintrag im Men├╝ oben. Rechts in der Seitenleiste werden auch die aktuelleren Eintr├Ąge angezeigt. Die Beitr├Ąge sind in Englisch gehalten, aber ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als 1000 Worte, sodass das kein Problem sein sollte. Ein RSS-Feed ist auch verf├╝gbar, auch wenn ich noch nicht durchschaut habe, wie ich die Bilder in Google Reader auf eine vern├╝nftige Gr├Â├če stutzen lasse. Bis ich das herausgefunden habe, ist es aber vermutlich ohnehin ├╝berfl├╝ssig.

So, genug geschrieben, es geht schlie├člich um Bilder und ein paar sind auch schon da. Zum Beispiel, wie die W├╝ste ├╝bers Wochenende zu Besuch kam.


Soviel zum Thema Busfahren

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Wie angek├╝ndigt, habe ich vorgestern meinen Mietwagen zur├╝ckgegeben. Irgendjemand muss mir zeigen wollen, dass das eine v├Âllige Schnapsidee war. Denn gestern hat sich mein Bus verfahren – nach 20 Minuten wilder Irrfahrt hat der Fahrer uns alle an einer Metro-Station rausgeworfen, die weiter von zu Hause entfernt ist als mein Arbeitsplatz. Heute hat der Busfahrer nach 500 Metern beschlossen, dass ihm auf seiner Route zuviel Verkehr ist und er lieber zur n├Ąchsten Metro-Station f├Ąhrt. Wem das nicht gef├Ąllt, der k├Ânne ja jetzt aussteigen. Das hab ich auch gemacht und bin dann einfach die verbleibenden 2 Kilometer gelaufen.

Nungut, es war auch wirklich viel los und gestern gab es wohl auch einen Unfall – aber trotzdem, was soll das bitte?!? Mal sehen was morgen wird, denn Donnerstag ist der Verkehr immer besonders lustig.


Geschichten und Orte

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Vor einer Weile bin ich dr├╝ben bei Isabel Bogdan ├╝ber einen Artikel zu Stories & Places gestolpert. Eine wunderbare Webseite die im Wesentlichen aus einer Karte besteht, auf der man Markierungen setzen kann. Jede dieser Markierungen steht f├╝r einen Blogartikel, der vom entsprechenden Ort handelt oder (mehr oder weniger eng) mit ihm verbunden ist. Wenn ich nicht gerade in der W├╝ste w├Ąre wo die meisten der Artikel in meinem Aktionsradius von mir stammen, k├Ânnte ich mir das prima als Erg├Ąnzung zum Reisef├╝hrer vorstellen. Vor allem, um weniger mainstreamige Orte zu entdecken. Jedenfalls, wenn ich Zeit zum Lesen h├Ątte.

Aus Sicht des Schreibenden w├Ąre es nat├╝rlich bequemer, wenn man WordPress beibringen k├Ânnte, die Markierung selbst zu setzen. Wahrscheinlich geht das auch irgendwie, ist aber mit gro├čem initialen Aufwand verbunden. Als Leser wiederum f├Ąnde ich eine Kategorisierung der Artikel nach Sprache sch├Ân. So ist es aber auch schon wunderbar.