Zur Schule in Cottbus, Studium in Magdeburg …

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… und dann doch nicht Fahrraddieb geworden. Da muss man sich glatt wundern, wenn man diesen Artikel in der Süddeutschen liest:

So wurden 2014 in Münster gut 1500 Fahrräder je 100 000 Einwohner gestohlen. Das reicht zwar immer noch für den Titel „Diebstahlhochburg“ – aber eben nicht für die Spitze der Kriminalitätsstatistik. Dort befinden sich Cottbus (2030 Fahrräder) und Magdeburg (1638).

Falls es bei Lexmark irgendwann nicht mehr klappt, kann ich ja immer noch umsatteln (siehe auch).


Es sieht so aus, als müsste ich bis zur Rente arbeiten

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Die Süddeutsche hat für ihre Serie über die Zukunft der Arbeit eine (oder zwei) Studien ausgewertet, die sich mit der Ersetzbarkeit des Menschen der menschlichen Arbeitsleistung durch Maschinen befassen. Das Ergebnis ist dieses Online-Werkzeug. Nachdem man seinen Beruf ausgewählt hat, verkündet der Computer seine Lust Fähigkeit, einem den eigenen Job streitig zu machen. Für mich sieht es so aus, als würde ich zumindest in den nächsten 20 Jahren nicht ersetzt. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich das gut finde – aber die Meinungsfindung zu diesem Thema hat ja nun offenbar noch Zeit.

Wirtschaftsingenieure werden nicht ersetzt

Finanzanalysten vielleicht doch

Meine persönliche Meinung zu dem Thema ist, dass Arbeit die von Maschinen erledigt werden kann, auch von Maschinen erledigt werden sollte. Damit haben Menschen mehr Zeit, das zu tun was ihnen Spaß macht. Es wird Zeit, die regelmäßige Arbeit von der Finanzierung des eigenen Unterhalts zu trennen. Wenn Steuern und Sozialbeiträge auf alle Arten von Einkommen erhoben werden, ist da womöglich sogar finanzierbar.