30 before 30 Ôťö´ŞÄ

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About a year ago, a friend of mine told me about a challenge to travel 30 countries before turning 30 years old. The latter happens 30 days from today so I’m quite happy to announce that I’ve made my goal a few weeks back. So, where have I been?

  1. Austria
  2. Belgium
  3. Czech Republic
  4. Denmark
  5. Egypt
  6. France
  7. Germany1
  8. Greece
  9. Hungary
  10. That other state in the Middle East
  11. Italy
  12. Jordan
  13. Kingdom of Saudi Arabia2
  14. Latvia
  15. Lebanon
  16. Morocco
  17. Malaysia
  18. The Netherlands
  19. Norway
  20. Oman
  21. Persia3
  22. Russia
  23. Slovakia
  24. Spain
  25. Sri Lanka
  26. Sweden
  27. Switzerland
  28. UAE
  29. UK
  30. USA

To complete the alphabet, I’m missing:

  • Q: Qatar4
  • T: most likely Turkey5, maybe Thailand
  • V: I’ve been to Vatican City, which doesn’t count for the same reasons as Turkey. So it’ll be either Vietnam or Venezuela
  • W: Turns out, there’s no sovereign state starting with W, so I’ll have to wait until either Wales or Wallis and Futuna declare independence6.
  • X: …
  • Y: Yemen7
  • Z: Wikipedia claims it’s easier to get to Zambia than to Zimbabwe, so I guess that settles the question.
  1. Yes, I was born here, but it still counts. I’ve seen more places in Germany than anywhere else. And since I was born in the GDR, it should actually count twice :)
  2. Ok, maybe I cheated with the name because I needed a country with K
  3. I needed a P as well
  4. Should’ve thought of that before, I guess
  5. Already spent a few hours in Istanbul, but because I didn’t stay overnight, it doesn’t count
  6. So there is a potential upside to this whole Brexit referendum
  7. I’ll┬áput that one on hold for some time

What happens in Vegas, stays in Vegas

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Hence, this will should be a very short blog post. However, after long and difficult discussions with Philipp, we decided to disclose some of the joy we experienced in Sin City. To put the most important thing first: The food in Vegas was much, much better :)

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A journey begins – Grand Canyon

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Vacation, finally. After a few busy weeks in the office and a terribly long journey, I actually made it to the US (Albuquerque, NM to be specific) and┬áwas picked by Philipp to commence┬áa road trip across the United States. Philipp has already been on the road for roughly 3’000 miles (~ 4’800 km), but my trip started only here. We left Albuquerque early on Saturday morning to drive to the Grand Canyon, my first real stop.

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Endlich Urlaub – Malaysia

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Vor zwei inzwischen fast drei Wochen stand das Islamische Opferfest und mit ihm drei Feiertage vor der Tür. In Kombination mit ein paar Brückentagen hat sich damit die Gelegenheit ergeben, zusammen mit Andrea und Rebecca, die mich im Juli hier in Dubai besucht haben, Malaysia unsicher zu machen. In einer Woche habe ich nicht nur Strand und Stadt gesehen (denn das hab ich hier ja auch) sondern auch jede Menge grüne Landschaften.

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Ein Ausflug in den Oman

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Vor einigen Tagen haben Andrea und Rebecca ihre gro├če Weltreise in Muscat (Oman) gestartet und mir dabei einen Besuch in Dubai abgestattet. Da ich selbst noch nicht in Muscat war, habe ich die Gelegenheit genutzt und mich ins Auto gesetzt um etwa 5 Stunden durch die W├╝ste zu fahren. Als verw├Âhnter Europ├Ąer stand ich dann ziemlich z├╝gig vor dem Problem, eine Landgrenze ├╝bertreten zu m├╝ssen, die noch eine tats├Ąchliche Grenze darstellt. Inzwischen habe ich – dank eines vorherigen Ausflugs nach Musandam – allerdings Erfahrung mit der Thematik, sodass ich den Grenz├╝bertritt souver├Ąn gemeistert irgendwie ├╝berstanden habe. Lediglich die etwa 10 km lange Strecke im Niemandsland zwischen Ausreise aus den VAE und Einreise in den Oman hat mich noch irritiert.

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A short trip to Budapest

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Professional obligations, an unexpected public holiday in Europe and limited flight availability resulted in me being in Budapest for four days. Fortunately, for the training that was the purpose of my stay only two of those were required (but then, one of them was a Friday, which is part of my weekend) . This left me with two (half) days to stroll around the city and discover Budapest.

So after leaving the plane and finding a shop that sells tickets for the public transport – because, umm, why should we put up one of those modern credit card accepting ticket vending machines at the airport, when they’re already all over the rest of the city? – so after getting my tickets and boarding the bus, I at first had to stow away the I-expect-things-to-be-new-and-shiny attitude that Dubai somehow forced upon me in the last months. Luckily, it only took a few minutes (although the missing AC didn’t help) and once done, a nice trip lay ahead of me.

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Days in Dubai

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Eigentlich will ich hier ja viel mehr ├╝ber Dubai schreiben – aber wie sich herausstellt, bin ich zu faul besch├Ąftigt. Um wenigstens ein paar Eindr├╝cke zu vermitteln und gleichzeitig die H├╝rden f├╝r mich zu senken, gibt es jetzt erstmal nur Bilder. Weil Bilder aber ihren Raum brauchen und ich hier auch nicht zu sehr von den anderen Inhalten ablenken m├Âchte, habe ich das Ganze ausgelagert.

Ich pr├Ąsentiere: Days in Dubai – zu finden unter daysindubai.marrai.de und ├╝ber den Eintrag im Men├╝ oben. Rechts in der Seitenleiste werden auch die aktuelleren Eintr├Ąge angezeigt. Die Beitr├Ąge sind in Englisch gehalten, aber ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als 1000 Worte, sodass das kein Problem sein sollte. Ein RSS-Feed ist auch verf├╝gbar, auch wenn ich noch nicht durchschaut habe, wie ich die Bilder in Google Reader auf eine vern├╝nftige Gr├Â├če stutzen lasse. Bis ich das herausgefunden habe, ist es aber vermutlich ohnehin ├╝berfl├╝ssig.

So, genug geschrieben, es geht schlie├člich um Bilder und ein paar sind auch schon da. Zum Beispiel, wie die W├╝ste ├╝bers Wochenende zu Besuch kam.


Gelernt (II)

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Berlin: Wenn einem der Botschaftsmitarbeiter anbietet, einen Tee zu trinken, dauert es l├Ąnger.

EZY4575 und EZY4576: Die easyJet Muffins (Blaubeer und Schoko) schmecken durchaus ganz lecker. Der Starbucks-Tee allerdings nicht – Pfefferminze ist in Ordnung, Earl Grey war ein klarer Fehlgriff.

Neapel: Unter der Stadt befindet sich ein riesiges Netz aus Tunneln und H├Âhlen. Fr├╝her hat man die Steine aus denen man ein Haus gebaut hat, einfach direkt darunter herausgeschlagen. Tuffstein macht’s m├Âglich. Einige dieser Tunnel und Zisternen kann man begehen, wie z.B. den Tunnel Borbonico (englisch). Unsere F├╝hrerin hat uns dann auch erkl├Ąrt, dass sie den italienischen Besuchern immer noch erkl├Ąren m├╝ssen, dass es nicht in Ordnung ist, M├╝ll einfach in die Brunnen der Zisternen zu werfen.

Es gibt auch Erkenntnisse aus Hamburg, Frankfurt und Magdeburg.


Gelernt (I)

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Hamburg:┬áDen Schweigefuchs kennengelernt – bei der Recherche festgestellt, dass das tats├Ąchlich ein p├Ądagogisches Mittel ist. Au├čerdem gelernt, dass es auch das Erkennungszeichen der Grauen W├Âlfe, einer rechtsextremen, kurdenfeindlichen t├╝rkischen Organisation ist und der p├Ądagogische Wert daher unter Umst├Ąnden etwas eingeschr├Ąnkt wird.

Frankfurt: Der Name des Fernsehsenders Nickelodeon kommt von Nickelodeon – so hie├čen Vorf├╝hrr├Ąume in denen man f├╝r einen Nickel einen oder mehrere Filme gucken konnte, praktisch eine fr├╝he Form des Kinos. Allerdings wurde uns das im Filmmuseum etwas anders erkl├Ąrt. Ich meine mich zu erinnern, dass diese┬áKinetoskope┬ávom Herrn Edison┬áauch als Nickelodeons bezeichnet wurden. Das Geschickte (aus Sicht der Aufsteller) an diesen Ger├Ąten war, dass man immer nur etwa eine Minute Film sehen konnte. Um also einen ganzen Film zu sehen, musste man mehrere verschiedene Ger├Ąte besuchen – und jedes Mal bezahlen.

Magdeburg: Auch hier gibt es ein cooles alternatives Wohnprojekt – das Thiembuktu. Anders als bei Wiskas in Schwerin wohnen dort auch Familien und es ist ein Caf├ę angeschlossen, sodass die ├ľffentlichkeit einbezogen wird. Das Haus und die Bewohner / G├Ąste haben einen sehr sympatischen ersten Eindruck gemacht.

Irgendetwas habe ich bestimmt auch in Schwerin gelernt, aber inzwischen wieder vergessen. Mal sehen, was der Rest der Reise so mit sich bringt.


Palast der Vereinten Nationen in Genf

Schweiz!

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Nach der Abgabe der Diplomarbeit hab ich mich Anfang Dezember mit einem Ausflug in die Schweiz zu Andrea belohnt. Sie hat drüben bei den verrückten Hühnern auch schon was dazu geschrieben, daher kann ich mich kurz halten und werde die Ausflüge einfach auslassen.

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