Exceptions

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Depending on how often you read the blog or meet me in person, you may know that I hate paper (German) and prefer non-urgent phone calls (German) to be scheduled by mail or IM in advance. However, there’s no rule without an exception, so here we go:

  1. My to-do list is a hybrid digital/paper solution. Everything that needs to be done more than once and/or later than tomorrow will go to „Remember the Milk„, which is then used as the basis for my daily paper-based to-do list. This workflow may change though, because I consider it a botchy workaround. Just today I heard of Eisenhower which hopefully will be available for Android too.
  2. I don’t schedule birthday phone calls I just ring people up. And I actually like being called on my birthday :)
  3. Postcards: I love getting postcards and hence send many of them. It doesn’t matter they’re from paper, but there’s another problem with postcards – most of them are ugly and touristy so I’d like to use my own pictures. Also, the Royal Mail seems to be unable to deliver something from their royal island to Germany (or any other place outside the UK) in less than ten days. I’m tempted to try Postagram next time.

Martin und die alten Medien – heute: Papier

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Vorbemerkung: Dieser Entwurf ist jetzt auch schon wieder einen Monat alt und ich habe mich erfolgreich darum gedrückt, ihn fertig zu schreiben. Damit ich diese Serie endlich abschließen (und eine neue anfangen) kann, bleiben die Verweise wie sie sind und ich habe nur noch kleine Ergänzungen gemacht.

Nach langer Pause gibt es nun doch noch den letzten Eintrag aus der Reihe „Martin und die alten Medien„. Zuletzt habe ich mich ja schon über Papierbücher ausgelassen, heute ist der ganze Rest gedruckter und beschriebener Erzeugnisse dran. Naja, jedenfalls fast :) Anlass waren das Erscheinen von doo, die damit verbundene Berichterstattung (deutsche-startups.denetzwertig.com) und ein Artikel über den Mythos des papierlosen Büros. Um den Abschied vom Papier wenigstens etwas zu beschleunigen, werde ich hier wieder meine persönliche Abwägung von Vor- und Nachteilen niederschreiben – damit ihr sie anschließend ausdrucken könnt.

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Martin und die alten Medien – heute: Papierbücher

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Nun geht es an mein Lieblings-Hass-Medium: Papier – heute erstmal in Form von Büchern. Nächstes mal alles andere, vor allem amtliche Schriftstücke, Rechnungen und ähnliches. Bei vielen Menschen haben Bücher einen gewissen Sonderstatus und sind praktisch unantastbar. Ich vermute daher, dass dieser Beitrag kritischer aufgefasst wird als die zu Telefon und Fernsehen – und tatsächlich fiel mir diese Digitalisierung verhältnismäßig schwer. Allerdings gibt es nach über 3 Monaten mit einem Kindle – und vielen, vielen Umzügen in den letzen Jahren –  für mich kein zurück. Da es zu Papierbüchern auch nur wenig Alternativen gibt, ist dieser Beitrag mehr oder weniger ein Vergleich mit dem Kindle. Diesen werde ich allerdings zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal detailliert betrachten.

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Martin und die alten Medien – heute: Das Fernsehen

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Heute gibt es den zweiten Teil meiner (vermutlich) vierteiligen Serie wider die alten Medien und diesmal geht es um das Fernsehen. Wie auch beim Telefon stört mich weniger die Art der angebotenen Inhalte (also Bewegtbild mit Ton), sondern vielmehr die Rahmenbedingungen. Diesmal wird die Liste der positiven Eigenschaften jedoch wesentlich kürzer ausfallen.

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Martin und die alten Medien – heute: Das Telefon

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Wer mich ein bisschen kennt wird wissen, dass ich kein großer Freund der „alten“ Medien bin. Zu diesen alten Medien gehören für mich zumindest Telefon, Fernsehen und Papier in allen möglichen Formen. Ich will diesen Kommunikationsformen nicht generell die Existenzberechtigung absprechen, aber ich möchte auch nicht genötigt werden, sie ständig benutzen zu müssen, nur weil mein Kommunikationspartner „das schon immer so gemacht hat.“

Heute werde ich darlegen, was mir am klassischen Telefon nicht gefällt, welche Einsatzzwecke ich trotzdem sehe und an welcher Stelle ich bevorzugt Alternativen nutze. Dabei geht es ausdrücklich nicht um gesprochene Kommunikation per se sondern um diese Geräte, die durch Telefonnummern adressiert werden und mit denen oft eine monatliche Rechnung verbunden ist.

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