Gesehen und f├╝r sehr gut befunden – Kriegerin

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Gestern war es Zeit dem Kino in Saalfeld einen ersten Besuch abzustatten. Mittwochs kommt hier immer „Der besondere Film“, wie es inzwischen ja in manchen Kinos ├╝blich ist. Diese Woche wurde „Kriegerin“ (IMDB, Wikipedia) gezeigt. Im Film geht es um Marisa, eine 20j├Ąhrige, die tief im Nazi-Milieu verankert ist, sich aber im Laufe der Handlung immer weiter distanziert und schlie├člich mit der Gruppe bricht. Parallel dazu steigt die 15j├Ąhrige Svenja in die Gruppe ein und betrachtet Marisa als ihr Vorbild.

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Gelesen und f├╝r verschieden befunden – der ganze Rest

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Irgendwann hatte ich mal das Ziel, jedes Buch, das ich auf dem Kindle lese, hier im Blog zu rezensieren. Bei Lichte betrachtet, war dieses Vorhaben nat├╝rlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt, und jetzt hab ich es auch eingesehen. Ein Problem ist n├Ąmlich, dass es gar nicht so einfach ist, das in Worte zu fassen was mir an einem Buch gut bzw. nicht so gut gef├Ąllt. Das gr├Â├čere Problem ist allerdings, dass ich┬ázu wenig Zeit habe┬á’ne faule Socke bin. Lange habe ich mich noch der tr├╝gerischen Hoffnung hingegeben, dass ich das bestimmt alles nachhole. Es hei├čt ja die Hoffnung stirbt zuletzt, aber jetzt ist sie tot. Deshalb gibt es hier und jetzt eine kurze ├ťbersicht, damit ich wenigstens alle B├╝cher im Blog finde.

Die Liste ist nach dem Kaufdatum geordnet, B├╝cher die ich tats├Ąchlich ausf├╝hrlich rezensiert habe, kommen nicht vor. Die Liste wird auch nicht weiter erg├Ąnzt – evtl. gibt es gegen Ende des Jahres einen neuen, vergleichbaren Eintrag. Eine Gesamt├╝bersicht gibt es also nur in der Kategorie „B├╝cher“.

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Gelesen und f├╝r gut befunden – Wir sind jung und brauchen die Welt

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Ich kann gar nicht mehr sagen, wie ich auf Daniel Boeses Buch „Wir sind jung und brauchen die Welt“ (Verlagsseite, bei Amazon) gesto├čen bin – wenn ich meiner Browserhistorie glauben darf, wird es wohl dieser (jetzt nicht mehr verf├╝gbare) Artikel gewesen sein. Wie dem auch sei, die Leseprobe muss ausreichend vielversprechend gewesen sein, um knapp 12ÔéČ f├╝r das ganze Buch zu bezahlen und es dann auch zu lesen. Im Text werden verschiedene jugendliche Aktivisten und ihre Aktionen zum Schutz des Klimas ┬ávorgestellt – ein Themenfeld, also, das ich durchaus spannend finde.

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Wie ich mir Mobilit├Ąt vorstelle

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Ungef├Ąhr so. Nur nicht auf D├╝sseldorf beschr├Ąnkt, sondern f├╝r ganz Deutschland die ganze EU. Ein Fahrschein, am liebsten auf der BahnCard oder per NFC im Handy integriert. Nat├╝rlich m├╝sste es dann verschiedene Pakete geben – Zeitfahrkarten f├╝r das passende ├ľPNV-Tarifgebiet, Zeitkontingente f├╝r Fahrrad und Auto. Diese sollten sowohl zeitlich als auch r├Ąumlich m├Âglichst flexibel einsetzbar sein. Dazu kann man alles was nicht in gebuchten Paketen drin ist, auch st├╝ck- bzw. minutenweise kaufen. So h├Ątte ich das gern. Wobei ein┬áfahrscheinloser┬á├ľPNV┬áauch in Ordnung w├Ąre.


Himmelfahrt in Schwarze Pumpe

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Mit dem „in den Himmel auffahren“ habe ich es nicht so eilig, deswegen ging es nur nach Schwarze Pumpe, in das Haus der Familie F├Ârtsch. Und was soll ich sagen: das war mindestens genauso gut – nur ohne tot sein. Denn es gab nicht nur K├Âstlichkeiten aller Art sondern auch ein vielf├Ąltiges Unterhaltungsprogramm – und das alles 4 Tage lang. Eigentlich wollte ich da ja auch selbst einen ausf├╝hrlichen Bericht schreiben, aber Zinki hat das dr├╝ben bei den verr├╝ckten H├╝hnern schon mal wunderbar zusammengefasst. Dem habe ich fast nichts hinzuzuf├╝gen – au├čer vielleicht, dass das Kraftwerk wirklich beeindruckend war und die neuseel├Ąndischen Kinder Nummer eins, zwei und drei von vier f├╝r Mutter, Vater und Vaterland sind (das letzte k├Ânnt ihr dr├╝ben nachlesen). Die restlichen Fotos gibt es hier.

 


Vier Tage Hamburg!

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Nachdem mich der letzte Ausflug nach Bayern f├╝hrte, ging es┬áletztes┬áWochenende in den Norden der Republik um Philipp zu besuchen und bei dieser Gelegenheit auch gleich den Robert mal wieder zu sehen. Die Hinreise war etwas l├Ąnger als nach Bamberg, dank mitfahrgelegenheit.de aber nur unwesentlich teurer.

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Neues vom Dorf – IGZ jetzt mit eigener Telefonzelle

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IGZ Saalfeld mit Telefonzelle

Ok, sie ist nicht wirklich neu sondern steht da schon seit mindestens 5 Wochen (aber erst jetzt ist es abends nach dem Schwimmen noch hell genug f├╝r ein sch├Ânes Foto). Und sie ist gelb, also ist sie wahrscheinlich noch viel ├Ąlter. Und es h├Ąngt ein Zettel dran, dass das keine ├Âffentliche Telefonzelle ist (was allerdings nicht ausschlie├čt, dass es eine f├╝r das IGZ reservierte Telefonzelle ist).

Aber allein die Symbolik, ein Innovations- und Gr├╝nderzentrum mit etwas auszustatten, das

  • (trotz leichter Renaissance)┬áseit Jahren auf dem R├╝ckzug ist,
  • in der aktuellen Generation auch nicht mehr gelb ist,
  • Preise wesentlich oberhalb der Grenzkosten verlangt
  • weil es urspr├╝nglich von einem Unternehmen betrieben wurde, das ein k├╝nstliches, staatliches Monopol hatte
begeistert mich. Eine echte Innovation eben.

Anbieterwechsel – Fyve

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Im November 2009 bin ich zu o2 gewechselt. Haupts├Ąchlich deswegen, weil ich mir damals ein Smartphone zugelegt hatte und das Datennetz im Netz von E-Plus praktisch nicht existent war. Au├čerdem wurden die Tarife auch au├čerhalb der No-Frills-Anbieter in eben jenem E-Plus-Netz bezahlbar. Lange war ich auch damit gl├╝cklich. Inzwischen ist aber auch das o2-Netz ziemlich ├╝berf├╝llt und die ├ťbertragungsraten nicht mehr das Gelbe vom Ei. Au├čerdem kann ich Heeme auf dem Dorf immer noch nicht im ganzen Haus telefonieren. Da trifft es sich gut, dass es nun auch g├╝nstige Anbieter gibt, die das Netz von Vodafone nutzen. So wurde es mal wieder Zeit f├╝r einen Wechsel.

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