Nachdem mich der letzte Ausflug nach Bayern führte, ging es letztes Wochenende in den Norden der Republik um Philipp zu besuchen und bei dieser Gelegenheit auch gleich den Robert mal wieder zu sehen. Die Hinreise war etwas länger als nach Bamberg, dank mitfahrgelegenheit.de aber nur unwesentlich teurer.

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IGZ Saalfeld mit Telefonzelle

Ok, sie ist nicht wirklich neu sondern steht da schon seit mindestens 5 Wochen (aber erst jetzt ist es abends nach dem Schwimmen noch hell genug für ein schönes Foto). Und sie ist gelb, also ist sie wahrscheinlich noch viel älter. Und es hängt ein Zettel dran, dass das keine öffentliche Telefonzelle ist (was allerdings nicht ausschließt, dass es eine für das IGZ reservierte Telefonzelle ist).

Aber allein die Symbolik, ein Innovations- und Gründerzentrum mit etwas auszustatten, das

  • (trotz leichter Renaissance) seit Jahren auf dem Rückzug ist,
  • in der aktuellen Generation auch nicht mehr gelb ist,
  • Preise wesentlich oberhalb der Grenzkosten verlangt
  • weil es ursprünglich von einem Unternehmen betrieben wurde, das ein künstliches, staatliches Monopol hatte
begeistert mich. Eine echte Innovation eben.

Im November 2009 bin ich zu o2 gewechselt. Hauptsächlich deswegen, weil ich mir damals ein Smartphone zugelegt hatte und das Datennetz im Netz von E-Plus praktisch nicht existent war. Außerdem wurden die Tarife auch außerhalb der No-Frills-Anbieter in eben jenem E-Plus-Netz bezahlbar. Lange war ich auch damit glücklich. Inzwischen ist aber auch das o2-Netz ziemlich überfüllt und die Übertragungsraten nicht mehr das Gelbe vom Ei. Außerdem kann ich Heeme auf dem Dorf immer noch nicht im ganzen Haus telefonieren. Da trifft es sich gut, dass es nun auch günstige Anbieter gibt, die das Netz von Vodafone nutzen. So wurde es mal wieder Zeit für einen Wechsel.

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Basilikum im Kräuterkasten

Basilikum

Nach weniger als einer Woche passieren die ersten erfreulichen Dinge im Blumenkasten. Basilikum, Majoran und Bohnenkraut lassen sich blicken – die hatten ja immerhin auch den kürzesten Weg nach oben. Petersilie, Schnittlauch und Dill werden sich hoffentlich auch demnächst zeigen. Ich bin sehr zufrieden :)

Am Wochenende ging es für mich spontan nach Bamberg. Andrea und Heiko haben Ecki dort besucht und dabei festgestellt, dass Saalfeld gar nicht soweit weg ist – ich mich also einfach in den Zug setzen und auch vorbei kommen könne. Das hab ich dann am Samstag auch gemacht, dabei reichlich was erlebt und viele Erkenntnisse gehabt, die Ecki drüben bei den verrückten Hühnern schon einmal niedergeschrieben hat.

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Anfang der Woche habe ich entdeckt, dass meine Fensterbretter praktische Halter für genauso praktische Blumenkästen haben. Das hat mich auf die Idee gebracht, einen kleinen Kräutergarten dort einzurichten. Ich wohne jetzt schließlich auf dem Dorf – da ist Selbstversorgung angesagt. Kaum hatte ich die Vermieter gefragt, ob das wohl in Ordnung sei, hatte ich am nächsten Tag auch schon zwei Blumenkästen samt Erde in der Küche stehen. Das ging schneller als erwartet, denn ich hatte diese Idee ja noch nicht einmal richtig durchdacht. Jetzt war ich allerdings zum Handeln gezwungen – eine kurze Recherche in diesem Internet ergab immerhin, dass das tatsächlich funktionieren könnte. Also habe ich mich heute frisch ans Werk gemacht.

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Ich habe mich ja schon ein bisschen auf diesen Artikel gefreut :) Mit meinem Umzug nach Saalfeld habe ich die zehnte Wohnung/Zimmer/was-auch-immer in den letzten zehn Jahren bezogen. Dazu kommen gefühlte 1000 18 Umzüge, die letzten fünf mit Bus und Bahn. Sowas muss natürlich gewürdigt werden.

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So wie die hier zum Beispiel:

Heise online - OSM-Lizenzwechsel reißt Löcher in die Hauptstadt

Der aktuell stattfindende Lizenzwechsel bei OpenStreetMap wird für das Kartenmaterial in Deutschland schwerwiegendere Folgen haben, als bislang angenommen. Nach Informationen von heise online hat mit Pillarpair einer der aktivsten deutschen Mapper dem Lizenzwechsel nicht zugestimmt und hat dies auch nicht vor. Von ihm stammt aber fast das gesamte Kartenmaterial für mehr als acht Bezirke Berlins. Er hatte sich bereits vor mehreren Jahren intensiv um das Einpflegen der Daten des ehemaligen Westteils der Bundeshauptstadt gewidmet.

Official Google Blog – Bringing self-driving cars to NASCAR

Well, our autonomous cars have now been test-driven (or rather, test-ridden) for more than 200,000 miles without a single machine-caused mishap. And today we’re moving the project one great leap forward with Google Racing, a groundbreaking partnership with NASCAR to help self-driving vehicles compete in the world of stock car racing. We think the most important thing computers can do in the next decade is to drive cars—and that the most important thing Google Racing can do in the next decade is drive them, if possible, more quickly than anyone else. Or anything else.

Tagesschau.de – Spendengala soll Liberale retten

Sie ist die Partei von Theodor Heuss, Walter Scheel und Hans-Dietrich Genscher - und hat die Bundesrepublik Deutschland mitgeprägt. Nun ist die Freie Demokratische Partei nach zahlreichen Wahldebakeln in ihrer Existenz nachhaltig gefährdet. Die Intendanten der ARD haben deshalb beschlossen, der FDP beizustehen: Am Sonnabend, den 29. April, wird Florian Silbereisen im Thomas-Dehler-Haus in Berlin unter dem Motto “Die große Freie Demokratische Party” eine Spendengala zur Rettung der Partei moderieren.

Emails sind unglaublich praktisch – sie kosten wenig und sind schnell beim Empfänger. Und weil sie so unglaublich praktisch sind, werden unglaublich viele davon verschickt. Fast alle Emails können in eine von drei Kategorien eingeteilt werden: persönliche Emails, Spam und Bacn. Aus (meiner) Nutzersicht stellt nur die letzte Kategorie ein Problem dar. Was ich unter diesen Kategorien verstehe, wo ich das Problem sehe und wie ich es für mich gelöst habe, werde ich heute darstellen.

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Amazon hat kurz nach Weihnachten eine Reihe Kindle-Bücher verschenkt, darunter auch “Die Schiller-Strategie” (Verlagsseite, Amazon) von Eva Wodarz-Eichner und Karsten Eichner. Ich habe das Buch im Lauf der letzten Tage gelesen und dabei wurde mir wieder einmal deutlich vor Augen geführt, dass “kostenlos” und “kostet kein Geld” zwei unterschiedliche Dinge sind. Denn obwohl Amazon mir das Buch geschenkt hat, hat es mich viel gekostet – nämlich Zeit.

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